CDU Remscheid – Stark. Bergisch. Engagiert. – Die Kampagnen-Seite der CDU Remscheid für den Wahlkampf 2020

Alexa Bell

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"Wer mich kennt, weiß: Ich will und werde nicht Everybody‘s Darling sein, ich springe auch nicht auf jedes Foto, sondern ich stehe für klare und gut durchdachte Ansagen."

Zur Person

Mein vollständiger Name ist Heidemarie Alexa Bell. Ich wurde am 28.3.1975 in Recklinghausen geboren. Die ersten acht Lebensjahre lebte ich im Kindererholungsheim (später Schullandheim) der Stadt Remscheid in Bernau, dessen Leiter mein Vater, Ernst Bell, war. Später übernahm mein Vater die Leitung der Stockder-Stiftung in Vieringhausen. Bis zum Beginn der Jugend war ich also ein Remscheider „Heimkind“ und bin nicht nur inklusiv aufgewachsen, sondern habe auch direkte Einblicke sowohl in die pflegerische als auch in die pädagogische „Welt“ der 70er und 80er Jahre bekommen; nicht aus Lehrbriefen, sondern ganz natürlich in meinem Lebensumfeld.

Nach dem Abitur auf dem Leibniz-Gymnasium habe ich bei der Stadt-Sparkasse Solingen eine Ausbildung zur Bankkauffrau gemacht. Seit etwa 20 Jahren bin ich für die Bank als Controllerin verantwortlich. Parallel zur Berufstätigkeit habe ich an der Fernuniversität Hagen ein Studium der Wirtschaftswissenschaften aufgenommen.

Ich durchlief die Stationen eines modernen Frauenlebens: geheiratet am 21. Geburtstag, geschieden 19 Jahre später. Mit meinem jetzt 20-jährigen Sohn und meinem neuen Lebenspartner und seinen beiden Kindern leben wir zusammen in einer sehr gut funktionierenden, harmonischen Patchwork-Familie. Mein Partner unterstützt mich in meinem Engagement für Remscheid.

Frühes Engagement

Ich war früh gesellschaftspolitisch aktiv und habe mich für andere engagiert: Erst als Schülersprecherin am Leibniz-Gymnasium, dann als Pressesprecherin der ersten Stadt-Schülervertretung, die quasi ein Vorläufer des Jugendrates war. Seit dieser Zeit engagiere ich mich bis heute aktiv in verschiedenen Remscheider Vereinen aus den Bereichen Sport, Selbsthilfe, sowie in mehreren Fördervereinen aus dem Bereich Bildung.
Die “Rettung“ und damit Verlegung des Leibniz-Gymnasiums von der Innenstadt nach Lüttringhausen war für mich ausschlaggebend, fünf Jahre später in die Remscheider Kommunalpolitik zu gehen und mit 15 Jahren in die CDU einzutreten.

Politischer Werdegang

Seit 1991 bin ich politisch aktiv in der CDU auf kommunaler, Bezirks- und Landesebene:

  • seit 10 Jahren stellvertretende CDU-Parteivorsitzende in Remscheid
  • Vorsitzende der Frauen Union (FU) in Remscheid seit 10 Jahren, Mitglied im Landesvorstand sowie stellvertretende Vorsitzende im Bezirksvorstand der Frauen Union
  • seit 5 Jahren stellvertretende Vorsitzende in Remscheid und Mitglied im Landes- und Bezirksvorstand der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA)
  • viele Jahre aktiv in der Jungen Union sowie im Evangelischen Arbeitskreis der CDU gewesen

Seit 1993 bin ich Mandatsträgerin der Stadt Remscheid:

  • bis 1994 stellvertretende sachkundige Bürgerin im Jugendhilfeausschuss
  • von 1994 bis 1999 sachkundige Bürgerin im Kultur- und Sportausschuss
  • seit 1999 Bezirksvertreterin im größten Stadtbezirk Alt-Remscheid, dort von 2004 bis 2014 Fraktionssprecherin, von 2009 bis 2014 stellvertretende Bezirksbürgermeisterin
  • seit 2004 für die CDU Mitglied im Beirat für die Gleichstellung der Menschen mit Behinderung und für den Beirat bis 2014 beratendes Mitglied im Ausschuss für Schule
  • seit 2014 Ratsmitglied
  • aktuelle Gremien seit 2014:
    • Mitglied: Rechnungsprüfungsausschuss, Integrationsrat, Beirat für die Gleichstellung der Menschen mit Behinderung
    • stellvertretendes Mitglied: Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss, Ausschuss für Schule, bis Juni 2020: Kommunalwahlausschuss

Ehrenamt

  • aktives Mitwirken bei der Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung in den Bereichen Schule und Sport (runder Tisch Behindertensport in Remscheid, Kampfrichter Schwimmen, Elterninitiative für die Inklusion an weiterführenden Schulen)
  • seit 1993 ehrenamtliche Organisation und Durchführung von Kommunikationsseminaren
  • bis 2008 zehn Jahre Jugendschöffin am Landgericht Wuppertal
  • seit 2018 stellvertretendes Mitglied der Schwerbehindertenvertretung in der Stadt-Sparkasse Solingen
  • aktives Einbringen in verschiedenen Remscheider Nachbarschafts- und Fördervereinen
  • Kassiererin bei der Frauenselbsthilfe nach Krebs, Gruppe Remscheid

Motivation zur Kandidatur

Ich habe bereits früh in meiner Kindheit gemerkt, dass Entscheidungen, die im Rathaus getroffen werden, einen direkten Einfluss auf mein Leben haben.
Folgende Beispiele kann ich hier nennen: Der Umzug von Bernau nach Remscheid, der Auszug aus der Dienstwohnung in der Stockder-Stiftung und deren späterer Abriss, die Verlegung des Leibniz-Gymnasiums von der Innenstadt nach Lüttringhausen. Letzteres war für mich der ausschlaggebende Grund, fünf Jahre später in die Remscheider Kommunalpolitik zu gehen und in die CDU einzutreten.
Ich habe früh erkannt, dass sich Einsatz lohnt, dass Entscheidungen mit ganz knappen Mehrheiten getroffen werden können und dass manche Entscheidungen unabdingbar sind, auch wenn sie mich persönlich betreffen. Aus dieser Erfahrung heraus gelingt es mir hoffentlich, Entscheidungen, die wir heute treffen, den Bürgerinnen und Bürgern verständlich zu machen.
Remscheid ist mein Zuhause. Zu Hause bedeutet für mich Sicherheit und Stabilität. Beides in unserer Stadt zu gewährleisten, ist mein oberstes Ziel. Das gelingt nur, wenn wir unter Berücksichtigung der globalen Veränderungen den Einklang von Ökonomie, Soziologie und Ökologie schaffen, d. h. für Nachhaltigkeit auf allen drei Ebenen sorgen – dafür werde ich mich einsetzen. Gleiches gilt nicht nur für die politischen Felder in der Stadt, sondern insbesondere auch für die Führung der Verwaltung oder ganz privat für mein Familienleben.
In Letzterem ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, meine Schwerpunkte zu verlagern. Deshalb freue ich mich auf die besondere Aufgabe in den nächsten Wochen und Monaten!

„Remscheid ist mein Zuhause. Zuhause bedeutet für mich Sicherheit, Stabilität und heimatliche Verankerung in einer wirtschaftlich starken und auf die Zukunft ausgerichteten Stadt, in der die Menschen sich wohlfühlen und gerne leben.“

— Alexa Bell

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